Es gibt viele, die beim Übergang der Menschheit zur geistigen Schaffenskraft der Besessenheit anheimfallen, als ob jemand die Schlüssel zu losen Schlössern nachgebildet hätte. Es ist besonders notwendig, die Menschen sorgfältig zu studieren. Darüber hinaus ist zu bedenken, dass Besessene über eine eigentümliche Logik verfügen, voller Widersprüche. Will man ihnen helfen, so kann man den Eindringling durch Suggestionskraft austreiben, oder man mag den Besessenen in Ruhe lassen und womöglich sogar völlig isolieren. Denn der Eindringling braucht nicht so sehr das Subjekt, als vielmehr die Wirkung auf die Umgebung. Am schlimmsten ist es, einen Besessenen dadurch zu quälen, ihn zur Vernunft bringen zu wollen, die er nicht besitzt. Es ist schlecht, den Besessenen laut zu bedauern oder seine Widersprüche zu tadeln. Der strenge und energische Befehl sowie Isolierung können das Schicksal eines schwachen Herzens erleichtern; denn Besessenheit schleicht sich durch ein schwaches Herz ein. Das Feuer des Herzens versengt alle zottigen Gäste. Die Ablehnung des Lehrers unterbindet alle Möglichkeiten, vor allem, wenn die Ablehnung lange vor der Besessenheit ins Bewusstsein eindringt. So wecken die Menschen oft bereits schlummernde Verneinungen, was natürlich in der Folge grundsätzlich zum Abfall vom Lehrer führt, denn jeder chaotische Bewusstseinszustand äußert sich im Unwillen über Schaffenskraft und Zusammenarbeit. Im Chaos wurzeln die Keime des Bösen, die durch harte Erfahrung erstickt werden. Aber derzeit gibt es unerhört viele Besessene. Auch die Finsternis will sich behaupten.