Möge alles zum Guten geschehen! Möge jede Handlung ehrbar sein! Möge jeder Tat der Gedanke des Wohlergehens zugrunde liegen. Möge sich das Gebot des Guten über alles erstrecken, wie bei der lichtvollen Vorstellung des Lehrers. Die LEHRE DES HERZENS ist vom Guten untrennbar. Was, außer dem Herzen, könnte die eigenen Beweggründe rechtfertigen oder anklagen? Die Reinheit des Herzens offenbart sich als Feurigkeit. Man muss die Lebensnotwendigkeit der Feurigkeit oft wiederholen, da weder zu Hause noch in der Schule über die Reinheit des Feuers gesprochen wird. Wie sollte ein Lehrer über Feurigkeit sprechen, wenn er noch nie über dessen Wirklichkeit nachdachte? Gesagt ist nicht getan. Man muss die eigenen Lebenserscheinungen unermüdlich beobachten und sich prüfen! Nicht selten umgeben uns wichtige Zeichen und enthüllen uns die Bedeutung der Zukunft, wurde jedoch die Aufmerksamkeit noch nicht entwickelt, so verhindert dies das überzeugende Erkennen der Wirklichkeit.