1927 – II – 10
Wenn ein Mensch sich in einer unvollkommenen Gemeinschaft befindet, wendet er sich in seinem Schrecken zum Gegenteil – dies ist nicht richtig! Wer die Unvollkommenheit erkennt, muss mit der Vervollkommnung beginnen. Mögen neue Gemeinschaften entstehen, wie neue Quellen in der Wüste. Um jede Quelle wird es grünen, und die Rinnsale der Quellen werden sich schließlich zu einem großen Strom vereinigen. Misserfolg einer Gemeinschaft muss Anlass für neuen gemeinschaftlichen Aufbau sein. Denkt so über neue Möglichkeiten nach! Wir sind Realisten und können frei über den Raum verfügen. Das große AUM ruft zur Tätigkeit auf! Zielbewusst kennen wir unsere neuen Stätten, und für uns gibt es keinen langen Weg. Über die Serpentinen ersteigen wir die Spitze des Hügels. Wir sind mit dem Vorrat an psychischer Energie sparsam umgegangen und nichts kann uns enttäuschen. Ein geladener Gast wird nicht weggehen, wenn er eine verschlossene Tür vorfindet, sondern alle Eingänge um das Haus herum untersuchen. Verstehet es, im Unvollkommenen Möglichkeiten zu finden!