Beim Gedanken an die Überlieferungen sollte man sehr feinstofflich unterscheiden. Werden diese als Aufschichtungen der Vorfahren verstanden, dann gelangen wir tatsächlich zu den gleichen Ausstrahlungen, die von der gesamten Umwelt ausgehen; die Überlieferungen werden das Gepräge der Zeit beinhalten. Doch Evolution verlangt nach ständiger Erneuerung und Erweiterung. Es ist richtig, an die Spirale zu denken, denn ewiges Wachstum bestätigt Unbegrenztheit. Schaffenskraft wird durch die fortlaufende Erneuerung verstärkt, und aus der schöpferischen Kraft der Verschiedenartigkeit strahlt wahrhaftig Unbegrenztheit. Auf diese Weise können Überlieferungen nicht als führendes Prinzip betrachtet werden. Gewöhnlich arten die sogenannten, von Menschen bestätigten Überlieferungen in Bräuche aus. Bräuche gehen in Gewohnheiten über. Auf diese Weise werden Gewohnheiten alle Aufschichtungen der Vergangenheit zum Ausdruck bringen. Wenn wir daher an die Feurige Welt glauben, sollten wir sämtliche Erneuerungen als Bewegung einer mächtigen Zeit in der Evolution betrachten. Auf diese Weise folgen Überlieferungen dem Lauf der Zeit, doch der ewige Atem des Fortschritts führt ins Unbegrenzte. Auf dem Pfad zur Feurigen Welt lasst uns daran denken, den Raum durch gewaltige, machtvolle Energien zu sättigen.