Wie soll man seine Eigenschaften für den Dienst anwenden? Es genügt nicht zu sagen: ‘Ich bin gekommen und möchte dienen’, denn Bereitschaft für den Dienst verpflichtet den Schüler, Zucht des Geistes zu erwerben. Es ist unzureichend zu beteuern, dass alle Weisungen der Lehre angenommen wurden; denn der Beweis der Annahme der Weisungen kann nur im Leben erbracht werden. Wenn die irdische Ebene strenge und feste Regeln vorsieht, so fordert die Welt des Geistes, durch Bestrebung im Leben das Bündnis zur Hierarchie aufzunehmen. Beharrliches Streben verdichtet den Geist und stählt ihn für den wahren Dienst. Das Vernehmen des Rufes muss verdient werden, der Ruf muss aber auch verstanden werden und muss zur Befreiung von vielen Belastungen führen. So sollte die wahre Annäherung an die Lehre verstanden werden. Die Schönheit des Gebens muss erkannt werden, denn irdisches Geben allein bestätigt den Kelch nicht. Auf diese Weise mögen die Mitarbeiter auf dem Pfad zur Feurigen Welt den Aufruf zum Dienst verstehen.