Feurige Welt III, § 128

Man kann sich die Freude des Geistes vorstellen, der die Welterneuerung erkannt hat. In jeder Form wird starkes Streben die Vervollkommnung vertiefen. Die Vereinigung der Welten kann bewusstes Streben fördern. Nehmen wir die Formen der Feinstofflichen Welt, und wenden wir sie für den irdischen Plan an. Das mechanische Aufnehmen mit dem durch psychische Energie zu vergleichen, war richtig. Gewiss, Schaffenskraft kann gerade durch die höheren Energien bekundet werden, doch für solch feinstoffliche Aufnahme ist die Umwandlung der Zentren unerlässlich. Nur wenn der Geist die Verbindung mit der Unsichtbaren Welt fühlt, kann der räumliche Strom bestätigt werden. Sogar einfache Experimente erfordern volles Vertrauen. Weit stärker muss sich die vollkommene Verbindung des Geistes mit der Unsichtbaren Welt erweisen! Viele Dinge, die gewöhnlich für Phänomene gehalten werden, können einfach als Umwandlung eines der Zentren erklärt werden. Wie stark schöpferisch ist dann der Geist des Agni Yogi, dessen Zentren durch heiliges Feuer entflammt wurden! Auf diese Weise möge man auf dem Pfad zur Feurigen Welt in die mächtige Aktivität des Agni Yogi eindringen. Lasst uns die Mutter des Agni Yoga verehren – Ich habe gesprochen.

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