Feurige Welt I, § 483

Die Schöpferische Macht der Gedanken in der Feinstofflichen Welt soll uns daran erinnern, welch ein Verstärker vor uns liegt. Wahrhaftig, wer im Guten hinübergeht, vermehrt das Gute und wer im Bösen hinübergeht, wird zu einer Quelle des Bösen. Auf diese Weise ist es möglich, unsere Energien unbegrenzt zu vermehren. Daher sind wir verpflichtet, unseren Organismus zu verfeinern, damit er ein würdiger Träger wird. Grade solche Taten können sowohl in Palästen als auch in Hütten vollbracht werden. Nur ein Bewusstsein der Erhabenheit der geoffenbarten Feurigen Welt wird zum Pfad der Einheit führen.

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