Feurige Welt I, § 227

Die Menschen dürfen nichts Verdorbenes in ihrem Hause halten. Gärung und abgestandenes Wasser ziehen unliebsame Wesenheiten an. Sobald man mit dem Fotografieren von Wesenheiten der Feinstofflichen Welt mehr vertraut sein wird, wird es möglich sein, mittels Film den Unterschied der Umgebung von einem Stück Käse oder Fleisch und einer frischen Rose festzustellen. Abgesehen von logischen Argumenten, kann man wirklich sehen, dass die vom Fleisch angezogenen Gestalten abstoßend sind. Diese Liebhaber von Verwestem folgen dem für sie leckeren Gericht sogar bis zum Munde. Auch vor dem Fotografieren von Auren kann man durch Aufnahmen von Gegenständen und ihrer Umgebung Erfahrung sammeln. Das Experiment erfordert wie immer Geduld und Ausdauer. Es sollte mit anschaulichen Gegenständen begonnen werden. Von den reinen Wohlgerüchen muss man der Rose den Vorzug geben, sie enthält ein sich sehr langsam verflüchtigendes Öl. Aber man sollte nicht übersehen, die Blumen zu pflücken, bevor die Verwesung einsetzt! Ich verweise auf Rosen, weil ihnen die meiste feurige Energie innewohnt. So stehen die Rosenliebhaber der feurigen Energie nahe. Die Wesenheiten, die sich von Verwestem nähren, meiden die Wohlgerüche feuriger Energie. Man muss diese Weisung ganz einfach und genauso wie eine Information aus der Arzneimittelkunde annehmen.

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