Feurige Welt I, § 228

Sowohl bei der Erforschung des Gewichtsverlustes als auch der Gewichtszunahme wird Handauflegen angewandt; das heißt, dass die Hände bestimmte feurige Energie übertragen. Doch das ist nur eine der bestimmten feurigen Stufen, die nächstfolgende ist die Übertragung derselben Energie durch den Blick, wobei die Frage der Entfernung zweitrangig ist. So kann man auf Entfernung das Gewicht eines Gegenstandes erhöhen oder verringern. Wäre das nicht eine wirklich angenehme Beschäftigung für einen Kaufmann? Deshalb ist es gut, dass beim derzeitigen Zustand der Menschheit das Inerscheinungtreten solcher Energien nicht alltäglich ist. Man könnte viele Experimente aufzeigen, die das irdische Alltagsleben erleichtern könnten; doch gewiss, die Menschen würden sie anwenden, um die Zahl der Morde zu erhöhen. Indes klopfen die feurigen Energien an ihre Gefängnistüren. Die Frist naht, wo sie entweder vernünftig angewendet, oder andernfalls als feurige Krankheiten, oder als kosmische Kataklysmen herniederströmen werden. Drei Möglichkeiten bieten sich der Menschheit. Es liegt an ihr, eine zu wählen, die ihrem Bewusstseinszustand entspricht. Wahlfreiheit wird immer gewährt. Niemand kann leugnen, dass vor der Weltkatastrophe viele Warnungen erteilt wurden. Sogar kurzsichtige Menschen bemerkten sie, aber Wahnsinn blendete die meisten. Dies trat vor den Augen der lebenden Generationen in Erscheinung, jedoch sie sind nicht einsichtiger geworden. Zehn Millionen Opfer füllten die Schichten der Feinstofflichen Welt. Die Menschen beteten fürs Morden, dachten aber nicht an die Sühne für die Verletzung der Daseinsgesetze! Anstatt vernünftigen Verstehens sind die Menschen erneut zu töten bereit; sie denken nicht daran, dass als natürliche Auswirkung des Naturgesetzes feurige Energien den Planeten überfluten werden. So muss es für jene wenigen, die willens sind, an die Zukunft zu denken, im ‘Feurigen Buch’ niedergeschrieben werden.

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