Wieder wurde auf die niederen Schichten der Feinstofflichen Welt hingewiesen, um die Menschen noch einmal zu überzeugen, wie nahe diese den der physischen Welt gleichenden Schichten sind. Es ist bedauerlich, dass die Menschen so unvorbereitet in die Feinstoffliche Welt eintreten; sie bringen ihre niederen Gewohnheiten mit und sie vergeuden ihre Gedankenkräfte für unvollkommene Formen. Die Gedankenschaffenskraft ist in der Feinstofflichen Welt auf allen Gebieten entwickelt. Es ist schwierig, sich auch nur vorzustellen, für welche Trugbilder diese wertvolle Kraft verausgabt wird! Man sollte den Menschen raten, sich daran zu gewöhnen, zumindest ein wenig an das Schöne zu denken, um hässliche Erscheinungen zu vermeiden. Es gibt viele herrliche Schöpfungen und beachtenswerte Naturerscheinungen, man muss sie aber bemerken. Ein finsterer Gemütszustand ist die Quelle von allem Missgeschick. Sogar niedere Schichten der Feinstofflichen Welt unterscheiden sich in der Klarheit der Trugbilder. Doch wo ein Streben vorhanden ist, da gibt es keine verworrenen Träume, und alle Einzelheiten werden klar eingeprägt. Doch welche Gefahr besteht, wenn das Streben gemein und banal ist!