Erleuchtung, § 158

1924 – V – 10

Es ist notwendig, über die Wahrhaftigkeit der Grundlagen zu sprechen. Ihr habt gehört, dass Wir die astrale Welt als einen Abfallraum bezeichnen. Wir unterstreichen, wie Wir sie meiden. Ihr wisst bereits, dass die Astralkörper auch über Umfang und Gewicht verfügen und viele Besonderheiten des irdischen Lebens mitnehmen. Die Relativität des irdischen Wissens ist bekannt. Natürlich nehmen die Astralkörper keinen geringen Teil der Relativität mit sich, doch wenn sie sich von den irdischen Hüllen lösen, erlangen sie die schöpferische Tätigkeit des Geistes. Ihr könnt euch vorstellen, wie die Relativität des Wissens sich in diesem Aufbau widerspiegelt. Neben einem erdachten Olymp kann man im Astralbereich einer verunstalteten Fabrik begegnen, die auf Erden nicht verwirklicht worden ist. Es gibt auch harmonische Oasen, doch im allgemeinen herrscht ein phantasievoller Friedhof menschlicher Erlebnisse vor. Es ist unmöglich, sich in diese astralen Klischees zu versenken, denn das kann nur eine falsche Vorstellung ergeben. Deshalb richten die üblichen Medien Schaden an. Wir wollen die Folgen des Dunstes der irdischen Küche nicht nennen, denn es ist wichtiger, zu verstehen, wie man die Folgen der Relativität vermindern kann. Man kann sie mit einer bestimmten Wahrhaftigkeit verringern, doch diese kann man nur mittels Geistigkeit schaffen, und deshalb ist die Erweckung der Geistigkeit eine kosmische Bedingung.

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