Urusvati kann einen Yogi einen Säer nennen. Unaufhörlich vollzieht er die Aussaat des Guten – nicht für sich, sondern für die Menschheit. Woher aber schöpft er diesen Vorrat des Guten, der doch nicht allein dem Irdischen entwachsen kann? Dieser Vorrat wird aus der Überirdischen Welt aufgefüllt, doch ein Yogi sollte ständig bereit sein, solche kostbaren Sendungen anzunehmen. Tag und Nacht sind voller Begegnungen mit der Überirdischen Welt. Sie beinhalten nicht nur allgemeine Ratschläge, sondern auch sehr viele Hinweise auf konkrete Ereignisse des Alltags. So kann man sich davon überzeugen, wie nahe die Überirdische Welt der irdischen ist, doch nur ein Yogi vermag die Fristen genau zu erkennen und die Sprache der Überirdischen Welt zu verstehen. Die Sendungen können unzusammenhängend sein, da jeder Augenblick von solchen eiligen Sendungen erfüllt ist. Daher sollten die Menschen dem Dienen eines Yogis mit besonderer Hochachtung gegenüberstehen. Wahrlich, der Zustand eines Yogis ist nicht nur ein hochentwickelter, sondern er ist der Dienst am Gemeinwohl. Der Denker bestätigte: ‘Sät unaufhörlich das Gute.’