Urusvati weiß, dass Erscheinungen der Überirdischen Welt unwiederholbar sind. Der freigebige Reichtum der unermesslichen Bereiche der Überirdischen Welt enthält die verschiedenen Aspekte des Daseins, doch gerade diese Eigenschaft hält durchschnittliche Gelehrte davon ab, die Erforschung der Überirdischen Welt als eine Wissenschaft zu erkennen. Wir bestehen bereits seit langem auf einer wissenschaftlichen Grundlage, doch möchten die Gelehrten eine exakte Wissenschaft haben. Sie vergessen, dass eine solche Exaktheit völlig relativ ist und von vielen Bedingungen abhängt. Die Gelehrten ziehen es vor, langsam auf ausgetretenen Pfaden weiterzugehen und fürchten sich, in den unbekannten Bereich der Überirdischen Welt hineinzuschauen. Wir erkennen die wissenschaftliche Folgerichtigkeit an, sehen Uns jedoch nicht imstande, den Gelehrten zu erlauben, sich als Feiglinge zu erweisen. Sie fürchten unbekannte Erscheinungen von Kräften des Weltalls. Sie wollen nicht verstehen, dass selbst die Unwiederholbarkeit der Erscheinungen für sie eigentlich anziehend sein sollte. Das Verstehen der Unwiederholbarkeit kann dazu führen, über viele störende irdische Bedingungen nachzudenken. Ein echter Forscher wird sagen: ‘Ich werde die feinsten Erscheinungen beobachten. Unter den verschiedenen Bedingungen werden sich sicherlich auch verbindende Fäden finden und mich in die Neue Welt führen.’ Doch nicht alle werden so sprechen, und die Überirdische Welt wird noch weiterhin als ein Märchen gelten. Der Denker mahnte, die Unbegrenztheit nicht zu fürchten.