Urusvati lebt in flammender Erleuchtung. Die Natur eines Yogis ist feurig. Durch ständige Vertiefung und Verfeinerung des Denkens hat er sie entzündet. Die Menschen kommen im Leben ständig mit plötzlich aufflammenden Funken höherer Energien in Berührung, doch sie bemerken sie nicht, und die gewährte Möglichkeit erlischt. Niemand hat ihnen gesagt, dass der ihnen eigene Talisman entzündet werden muss, da er anderenfalls in der Schatzkammer liegenbleibt, ohne in Erscheinung zu treten. Auch hat ihnen niemand gesagt, dass ein Blitz der Überirdischen Welt nur dann zu beleben vermag, wenn die Funken des Bewusstseins bereits einen Magneten gebildet haben. Im Weltall hat die Gegenseitigkeit entscheidende Bedeutung. Auch hat niemand diejenigen, die den Yogapfad betreten, vorher gewarnt, dass feurige Wirkungen keineswegs immer angenehm sind. Das irdische und das Überirdische Feuer besitzen Ähnlichkeiten, und ein zu feuriger Heldentat schreitender Mensch vermag zu verstehen, wodurch der vorangegangene Schmerz ausgeglichen wird. Der Mensch weiß, dass er eine Zusammenarbeit mit Höheren Kräften eingeht, und solche Erkenntnis höherer Heldentat hebt ihn über das Chaos hinaus. Dann kann der Mensch sich als Sieger bezeichnen. Der Denker lächelte: ‘Ich brenne und brenne und verbrenne dennoch nicht.’