Urusvati kennt das Wesen der Selbsterniedrigung. Viele erniedrigende Eigenschaften verfinstern die Menschheit. Um jede von ihnen herum nistet eine ganze Schar großer und kleiner Verwandter. Es lässt sich beobachten, wie solche Wesen untereinander verbunden sind und eine ganze Kette bilden. Solch eine geschmiedete Kette vermag sogar einem Menschen Schwierigkeiten zu bereiten, der nicht schwachen Willens ist. Das starke Zunehmen der Finsternis veranlasst dazu, sich mit der Fotographie der Ausstrahlungen zu beeilen. Hierbei lassen sich interessante Erscheinungen beobachten. Mitunter kann man feststellen, dass ein schlechter Gedanke durch äußere Einwirkungen abgeschwächt wird, ebenso aber auch ein guter Gedanke einen finsteren Einfluss erfahren kann. Solche Erscheinungen bestätigen nur eine Beeinflussung durch die Überirdische Welt. Wann eine solche Wirkung gerade stattfindet, ist nicht nur unter ethischem Aspekt, sondern auch unter biologischen Gesichtspunkten feststellbar. Wir bestehen auch in diesem Zusammenhang besonders auf wissenschaftlichen Forschungen. Über viele Jahre hinweg haben Wir wiederholt, dass die Wissenschaft an eine echte Erkenntnis der inneren Kräfte des Menschen herangehen möge, doch gewiss ist in dieser Richtung wenig geschehen. Selbst die Überirdische Welt erscheint immer noch als eine Vogelscheuche des Aberglaubens; so gleichen also Wir dem Specht. Der Denker riet Seinen Schülern, sich selbst zu beobachten. So könne man zu höherer Wahrnehmung gelangen.