Urusvati hat Recht, wenn sie die Liebe zur Bewegung bestätigt. Es ist unmöglich, die Notwendigkeit der Bewegung ohne Liebe zu verstehen. Man soll sich Erklärungen der Bewegungsgesetze der Welten anhören und verstehen, dass sich die geringste Unterbrechung einer Bewegung auf das gesamte Weltall störend auswirkt, aber ohne Liebe ist es unmöglich das Bewegungsprinzip im eigenen Leben erfolgreich anzuwenden. Eine solche Bewegung hat nichts mit Marktgedränge zu tun, sondern sie ist der Nerv des schöpferischen Lebens, der das Bewusstsein zur Vervollkommnung anspornt. Ein Müßiggänger wird nicht verstehen, von welcher Art Bewegung Wir sprechen, denn er verkörpert die Untätigkeit und zieht es vor, von der kosmischen Bewegung wie Sandkörnchen dahin gerollt zu werden. Es ist richtig, wir alle sind weniger als Sandkörnchen angesichts der Unbegrenztheit, doch jede Bewegung unseres Bewusstseins wird bereits eine große Zusammenarbeit darstellen. Es ist nicht leicht, den Menschen Liebe zur Bewegung einzuflößen, doch mögen sie verstehen, dass Wir durch Unsere Arbeit die Bewegung des Weltalls offenbaren. Urusvati weist zu Recht beharrlich auf die Einigkeit hin. Wir nennen die Einigkeit eine heilkräftige Arznei, sie erscheint als Harmonie der Bewegung, doch Einigkeit darf man nicht befehligen. Durch keinerlei Zwang kann man schöpferische Einigkeit herstellen. Die Menschen blicken auf den Rat zur Einigkeit wie auf Ketten. Sie ziehen es vor, zerquetscht zu werden, aber keine Anstrengung für eine Zusammenarbeit zu unternehmen. Wir werden nicht ermüden, von der Einigkeit zu sprechen und nicht ermüden, Mitgefühl mit den Unvernünftigen zu haben, die sich ihre eigene Zerstörung vorbereiten. Ist es etwa nicht klar gesagt worden? Ist die Menschheit denn nur durch die bitteren Folgen zu belehren? Von Uns ergeht allein der Rat zur Bewegung und zur Einigkeit. Unsere Gemeinschaft ruht auf diesen Grundprinzipien.