Urusvati weiß, dass die Einflüsse der Überirdischen Welt außerhalb grobstofflicher Logik vonstattengehen. Man sollte meinen, diese Wahrheit sei hinreichend bekannt, doch suchen sogar ernsthafte Forscher solche Verbindungen auf grobstoffliche Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen. Daraus entsteht dann der absurde Zustand, dass die Forschung nicht vertieft werden kann. Die Einflüsse der Überirdischen Welt lassen sich in drei wesentliche Gruppen einteilen. Der erste ist eine von einer einzigen Person beabsichtigte und einem bestimmten Tatmenschen zugedachte Wirkung. Der zweite stellt einen Einfluss auf eine ganze Gruppe dar. Die dritte schließlich ist eine Berührung der Überirdischen Welt, die über die ganze Menschheit ergeht. Solche Berührungen wurden als höheres Wehen bezeichnet. Ein Philosoph, der solche Einwirkungen charakterisieren wollte, bezeichnete sie als psychischen Sauerstoff. So wie der Mensch nicht ohne Sauerstoff existieren kann, vermag er den Einflüssen der Überirdischen Welt nicht zu entweichen. Die Menschen gehen fehl in der Annahme, Verbindungen mit der Überirdischen Welt vollzögen sich nur über besonders empfindsame Organismen. Natürlich sind die Verbindungen über sie besonders überzeugend, doch in Wirklichkeit ist die gesamte Menschheit von den ständigen Berührungen durch überirdische Bewohner nicht ausgenommen. Es ist an der Zeit zu erkennen, dass die Welten voneinander untrennbar sind. Auf solche Weise wird das Leben noch reicher und schöner werden. Man muss nur daran denken, dass die Gesetze der Feinstofflichen Welt ebenfalls feiner Natur sind. So wird man verstehen können, dass die Verbindungen mit der Überirdischen Welt weder zufällig noch von geringer Bedeutung sind, wie dies vom irdischen Standpunkt aus scheinen könnte. Man muss ebenfalls verstehen, dass die Berührungen des Überirdischen oft empfunden werden können, nur muss das Handlungsbewusstsein des Tatmenschen hochstehend sein. Der Denker wies darauf hin, dass die Verbindungen zwischen den Welten unauflösbar sind.