Urusvati weiß, dass eine Vielzahl von Menschen mit falschem Denken in die Feinstoffliche Welt hinübergeht. Die einen gehen in Angst und Schrecken hinüber, andere in Feindseligkeit und Gereiztheit, dritte in Anhänglichkeit an irdische Personen, und vierte bilden sich ein, jenseits der irdischen Schicht sei nichts mehr. Viele nicht nützliche Gedanken fügen der feinstofflichen Existenz Schaden zu. Unter den nicht nützlichen Aufgaben gibt es auch solche, die zwar einen guten Kern haben, aber dennoch nicht anwendbar sind. So versprechen einige ihren irdischen Nächsten, ihnen später im feinstofflichen Körper zu erscheinen. Zum einen binden sie sich mit diesem Versprechen und enttäuschen zum anderen diejenigen, denen sie das Versprechen gegeben haben. Der Mensch muss die Schwelle frei und zur Vervollkommnung bestrebt überschreiten. Vielleicht ergibt es sich bei seinen Aufgaben auch, im feinstofflichen Körper zu erscheinen, doch soll sich eine solche erlaubte Möglichkeit natürlich und inmitten der übrigen Erfahrungen und Erkenntnisse ergeben. Zudem kann der Mensch nicht im Voraus wissen, wem er wann erscheinen wird. Es kann beispielsweise sein, dass die Schwingungen einer ins Auge gefassten Person sich nicht verändern, die einer anderen jedoch zugenommen haben; solche Veränderungen lassen sich nur von der Feinstofflichen Welt aus beurteilen, und es wäre nicht weise, eine Realisierung vorwegzunehmen. Möge alles natürlich und ohne vorgefasste Absichten verlaufen. In voller Bereitschaft sein heißt nicht, sich an vorgefasste Absichten zu binden. Es ist sehr gut möglich, dass jemand im feinstofflichen Körper erscheint, um damit Menschen einen Nutzen zu bringen, doch wird dies kein furchterregendes Gespenst, sondern ein lichter Bote sein. Auf eine solche Erfahrung muss man sich vorbereiten und den Führer anerkennen. Der Denker sprach: ‘Wir brauchen keine furchterregenden Gespenster, doch möge ein lichter Bote anklopfen.’