Urusvati weiß, dass jede aus der Überirdischen Welt herankommende Aufgabe durch die irdischen Bedingungen einen gewissen Schaden erleidet. Darüber darf man nicht bekümmert sein, da der Unterschied zwischen den feinstofflichen und den irdischen Bedingungen frappierend ist. Man möge sich jedoch Unserer Weisungen erinnern: ‘Weiter als das Weite.’ Auf diese Weise erinnern Wir an die in der Feinstofflichen Welt festgesetzten ursprünglichen Aufgaben. Jeder Bewohner der Feinstofflichen Welt erhält einen Auftrag, der seinen Fähigkeiten entspricht. Es werden nicht nur große Aufträge erteilt, sondern auch solche, die im Alltagsleben erfüllt werden müssen, wo man auch einen bestimmten Nutzen erbringen kann. Doch nur wenige tragen noch eine Erinnerung an solche Aufgaben in sich, die auch das Karma miterleichtern sollten. Oft bedauern es die Menschen, nichts ausführen zu können, und wissen selbst nicht weshalb ihr Herz schmerzt. Sie versuchen, sich an etwas zu erinnern, doch im grobstofflichen Zustand verhält sich ein feinstofflicher Gedanke wie ein schreckhafter Vogel. Solange die Menschen sich der Überirdischen Welt nicht zuwenden, können sie den richtigen Weg nicht fortsetzen. Desgleichen muss man den im Volk entstandenen plötzlichen Erleuchtungen Aufmerksamkeit widmen. Sie können aus tiefgründigster Quelle herrühren. Ihr tut Recht, wenn ihr die Prophezeiungen aus dem Volk aufmerksam wahrnehmt. Man kann sich davon überzeugen, dass über solche Hinweise innerhalb einer gewissen Frist überall im Volke gesprochen wird und darüber staunen, weshalb die unterschiedlichsten Stimmen ein und dasselbe zu bestätigen anfangen. Dabei werden überzeugende Fristen genannt. Es lässt sich hinzufügen, dass solche Aussagen ebenso zuverlässig sind wie die Angabe, dass unter dem Fels des Gum eine Prophezeiung liegt. Man muss die Verbindungen des Irdischen mit dem Überirdischen genau beobachten. Der Denker sprach: ‘Lernt es, die Stimme des Volkes zu verstehen; in ihr erklingt ein überirdischer Befehl.’