Urusvati weiß von weiteren Feinden der Evolution, den gleichgültigen Zweibeinern. Wenn Wir die Abergläubischen mit einem Amboss verglichen haben, womit dann die Gleichgültigen? Vielleicht am besten mit Leichnamen? Ein Philosoph lehrte, dass Gleichgültigkeit der Seelenlosigkeit gleichkomme. Er hatte Recht, da das Bewusstsein der Gleichgültigen derart niedrig entwickelt ist, dass es der Evolution nicht zu dienen vermag. Leider ist die Zahl der Gleichgültigen groß. Sie tragen nicht nur zum Verderb des Planeten bei, sondern stellen für die Feinstoffliche Welt die schwerste Belastung dar. Sie gehen ohne durchgeistigte Wünsche hinüber und wissen nicht, wie sie sich den Bedingungen der Feinstofflichen Welt anpassen sollen. Sie bedürfen einer besonderen Betreuungsweise, da sich selbst die beste Führung an ihrer stumpfsinnigen Gedankenlosigkeit bricht. Sie übertragen die engen Grenzen des irdischen Daseins auf die Feinstoffliche Welt, obwohl diese Sphäre davon keineswegs belastet werden dürfte. Sie hegen keine Bestrebungen, und sie besitzen keinerlei Vorstellung von der Bedeutung des Denkens. Sie übertragen ihr irdisches Dahinvegetieren in eine herrliche Wohnstätte. Aus diesen mächtigen Möglichkeiten können sie keinen Nutzen ziehen. Es ist kaum vorstellbar, welch hässliches Schauspiel diese Zweibeiner bieten! Nicht einmal für entsprechende Gewandung vermögen sie zu sorgen. Sie streben zu keinen Führern und irren schleppend in dichter Finsternis umher. Auf der Erde stellen sie das Hauptübel dar. Wir nennen sie die Quelle des Elends. So wie es in verwesenden Leichnamen von Würmern wimmelt, tragen diese Zweibeiner die Keime weltweiten Elends in sich. Der Denker kannte sie und litt besonders unter ihnen. Er sprach: ‘Es ist schwer, sich unter verwesenden Leichnamen aufzuhalten.’