Urusvati weiß, dass unter Beachtung bestimmter Bedingungen eine Blutübertragung mitunter zulässig ist. Dies ist ein physischer Vorgang, doch kann es auch eine wechselseitige Übertragung von psychischer Energie geben, die auf rein psychischer Ebene verläuft. Die Ärzte werden noch nicht so bald zu einer wissenschaftlich durchgeführten Übertragung von psychischer Energie gelangen, doch vollzieht sie sich auch bereits ganz von allein bei Berührung der Ausstrahlungen. Die Übertragung psychischer Energie wird in der Zukunft zu einem ganz gewöhnlichen Studiengegenstand werden. Man kann die Harmonie der Menschheit durch eine Verteilung uranfänglicher Energie unterstützen. Wenn man ohne Schaden eine beachtliche Menge Blut übertragen kann, so ist es auch möglich, einen Vorrat an psychischer Energie zu teilen. Beim Blut müssen rassische Voraussetzungen und der physische Zustand der Organismen berücksichtigt werden, doch für die Weitergabe psychischer Energie bedarf es weit stärker verfeinerter Bedingungen. Es ist unerlässlich, dass der Energiekoeffizient harmonisch ist, und diese Voraussetzung kann auf wissenschaftlichem Wege erreicht werden. So werden beispielsweise beim Ausatmen gewisse Substanzen der Energie abgesondert, die man auf einem Metallspiegel auffangen kann. Man muss der Tatsache Gerechtigkeit widerfahren lassen, dass bei den Alten der Brauch herrschte, den Zustand der Energie anhand der beim Ausatmen auf einer Metallplatte hinterlassenen Spuren zu beobachten. Die Legierung, von der Wir bereits sprachen, wurde im Altertum besonders gern verwendet, doch unsere heutigen Gelehrten widmen den antiken Lehren keine Aufmerksamkeit. Aus diesem Grund haben sie auch die jüngst erfolgte Annäherung des Mars nicht von der psychischen Seite untersucht. Die Menschen sprachen wiederholt vom Nahen eines Krieges, dachten jedoch nicht daran, den Zustand des vom Chemismus des Mars vergifteten menschlichen Gehirns zu beobachten. Man muss bedauern, dass die Menschen die Zeichen der Natur nicht nutzen. Seit langem wissen sie von der Geistesverwirrung und führen dennoch keine psychologischen Beobachtungen durch. Der Denker lehrte: ‘Lasst keinen Augenblick unbeobachtet, in dem die Natur eine Offenbarung ihrer selbst gibt.’