Urusvati weiß, dass die untersten Schichten der Astralwelt um ein Vielfaches schwerer zu ertragen sind als der niedrigste irdische Zustand. Diese Schichten der Feinstofflichen Welt wirken auf den gesamten irdischen Raum ein, doch die Erdbewohner sollten fähig sein, solchen giftigen Einflüssen zu widerstehen. Was aber sollten die Menschen unternehmen, um sich vor den unsichtbaren Zersetzern zu schützen? Vor allem müssen sie sich auf das entschiedenste und ganz klar die Existenz solcher Nachbarn bewusst machen. Glaubt nicht, dass solch eine Bedingung überflüssig wäre. Die Menschen stellen sich die beständige Nähe solcher unsichtbaren Wesen, die nur Übles im Sinn tragen, nicht vor; gute Gefühle gibt es in den untersten Schichten nur selten. Dagegen ist dort der Neid gegenüber allem Lebenden sehr ausgeprägt. Es ist nicht möglich, die finsteren, unzufriedenen Geister davon zu überzeugen, dass es für sie notwendig ist, darüber nachzudenken, wie sie aus der Finsternis herausgelangen können, statt weiter auf die Erde zu blicken. Doch für sie ist jede irdische Ausdünstung schon angenehm und anziehend. Die Menschen können mit den niedersten Bewohnern nur dann kämpfen, wenn sie sich im Verstehen ihres eigenen zukünftigen Weges entschieden festigen. Dann nämlich vermögen sie sich umso leichter in die höheren Schichten zu versetzen und spüren die Pfeile der niedersten Bewohner nicht. Das Schlimme jedoch ist, dass die Menschen über diesen Weg nicht nachdenken und dadurch ungeschützt bleiben. Einige, die diese Lage verstehen, tragen eine mühselige Arbeitslast. Die Bruderschaft selbst leidet sehr unter der Leichtfertigkeit der irdischen Bewohner, die, statt sich zu verteidigen, schädliche Wesen anziehen. Der Denker lehrte, keine Dämonen an sich heranzulassen.