Urusvati hat Explosionen in der Feinstofflichen Welt gehört. Erscheint es manchem nicht befremdlich, dass sich in der Feinstofflichen Welt Explosionen vollziehen und sie auch gehört werden können? Doch alles, was sich auf die Feinstoffliche Welt bezieht, muss auch feinstofflichen Maßstäben gemäß aufgefasst werden. Explosionen kann es in allen Sphären geben. Sie können nicht mit dem physischen Gehör wahrgenommen werden, doch rufen sie eigentümliche Erschütterungen des Herzens hervor und vermitteln bei Vorhandensein von Hellhörigkeit den präzisen Eindruck von Explosionen. Man muss sich daher an die Tatsache gewöhnen, dass die Feinstofflichen Welten beständig auf ein feinsinniges Gehör einwirken werden. Gewöhnlich schenken die Menschen feinstofflichen Erscheinungen keine Aufmerksamkeit, entweder weil sie überhaupt alles Überirdische leugnen oder in Hysterie verfallen oder ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren drohen. In der Literatur verschiedener Völker lassen sich sehr bedeutsame Hinweise finden. Zum Beispiel, dass Schambhala im äußersten Norden liege, wo das Nordlicht auf den Sitz Schambhalas hinweise. Vergessen wir aber nicht, dass sich genau solche elektrischen Spannungen auch im Himalaya vollziehen. Auf diese Weise erfährt ein weiteres Geheimnis seine Erklärung. Der Denker wies darauf hin, dass vieles nicht gegeben werden dürfe, da anderenfalls große Verwirrung entstünde. Folgen wir Seinem weisen Rat und finden die Maßstäbe, die dem Bewusstsein der Völker anstehen. Wenn Wir noch einfachere Worte hätten, so würden Wir sie anwenden. Besonders notwendig ist große Einfachheit.