Urusvati weiß, dass während der Entstehungszeit der neuen Rasse sich Veränderungen in allen Bereichen der Natur vollziehen. Gewöhnlich bemerken die Menschen diese Veränderungen nicht, doch wenn jemand etwas Ungewöhnliches erblickt, schämt er sich, von seiner Beobachtung zu erzählen. Sogar klare Anzeichen neuer Krankheitsformen veranlassen nicht zu vertiefter Erforschung. Alle Umstände müssen jedoch aufmerksam studiert werden. In der Tierwelt lassen sich viele ungewöhnliche Beobachtungen diesbezüglich anstellen, desgleichen liefert die Pflanzenwelt viele Bestätigungen für eine Veränderung. Die Tier- und Planzenkrankheiten erinnern an ungewöhnliche Epidemien unter den Menschen. Die Menschen haben sich allmählich gegen die bekannten Geißeln gewappnet, jetzt aber sind nicht mehr Pest und Cholera zu fürchten, nicht einmal Krebs und Meningitis, sondern die Entstehung neuer Formen der sogenannten Neuralgie, die noch zu einer regelrechten Epidemie werden kann. Man kann diese Krankheiten als Leiden der psychischen Energie bezeichnen, die auch mit Infektionserscheinungen verbunden sein können. Die Ärzte aber werden ihre Aufmerksamkeit noch lange nicht den neuen Erkrankungsformen zuwenden. Man kann sie als feuriges Fieber bezeichnen, doch viel wichtiger als Begriffe ist das Verstehen der Ursachen. Beruhigen wir uns nicht damit, dass der Rassenwechsel nun eben unausweichlich viel Verwirrung mit sich bringe. Wer über die psychische Energie nachgedacht hat, wird begreifen, dass man in Reinheit mit ihr umgehen muss. Es lässt sich verstehen, dass die Energie in verunreinigtem Zustand entsetzliche Erscheinungen im Raum hervorrufen wird. So bestätigte der Denker: ‘Lasst uns nicht vergessen, dass alles in Bewegung befindlich ist. Niemand genießt das Recht, die kosmischen Ströme zu beschmutzen, und tut er es, so vermehrt er die Leiden vieler, vor allem jedoch seine eigenen. Das resultierende Entsetzen aber hindert die Menschen, die fernen Welten zu schauen.’