Urusvati weiß von unsichtbaren wie offensichtlichen Schädlingen. Jeder Erforscher der Gedankenübertragung auf Entfernung sollte alle begleitenden oder feindlichen Bedingungen bemerken. Ihr wisst aber, dass Gedanken von räumlichen Wesen abgefangen werden können. Klar ist ebenfalls, dass einige Menschen Gedanken hören können, doch der Forscher muss seine Aufmerksamkeit auf die besonderen Verhältnisse Anwesender richten. Es lässt sich beobachten, dass die Übereinstimmung der Anwesenden die Übertragung unterstützt und vor dem Abgefangenwerden schützt. Wenn überdies nahe Personen, die sich in einem Nebenzimmer befinden, in harmonischer Verfassung sind, wahren sie damit bereits die Unversehrtheit der Übertragung. Verwirrte oder gereizte Menschen erweisen sich als Mitarbeiter der böse und heimlich Abfangenden. Es zeigt sich, dass die Aura eines gereizten Menschen den Gedankenfluss regelrecht zersplittert. Solche Schädlinge mögen ihre Mitbeteiligung beim Abfangen leugnen, gewiss bleiben sie dennoch Helfershelfer des Bösen. Irgendwann in der Feinstofflichen Welt werden sie ihre Unbeherrschtheit bedauern. Die Menschen wollen nicht wissen, dass hinter jeder ihrer leichtfertigen Handlungen unsichtbare Wesen lauern. Und das Denken befindet sich dann in groben Händen. Nur einige werden verstehen, dass der Gedanke von den besten Bedingungen umgeben sein muss. Unvernünftige nehmen an, dass das Denken durch Narkotika erstarke. Diese verursachen jedoch Gedankenkrämpfe und können keine Evolution bewirken. Jede Emanation von Narkotika zieht bereits die gefährlichsten Wesen an. Sie reißen die Gedankenfragmente an sich und flechten daraus ein überaus schädliches Gewebe. Man wird sich bisweilen erinnern, wie nützliche Gedanken entstellt wurden. Sucht die Ursache in den Umständen der Umgebung, und ihr werdet sie sicherlich finden. Der Denker sprach: ‘Armselig ist der nicht von uns selbst geschützte Gedanke. Man wird kaum noch entfliehen können, wenn böse Krallen einen schon zerreißen. Wie eine in die Menge geworfene Handvoll Gold verschwindet, kann auch der Gedanke im Raum abgefangen werden. Gut ist es, wenn der Gedanke auf einen hochstehenden Geist zukommt, doch unter den Entgegenkommenden können sich auch Räuber zeigen. Wenn schon für den Körper Sauberkeit notwendig ist, so muss um das Denken herum noch viel größere Reinheit herrschen.’