Urusvati weiß, dass das Überirdische nicht allein in astronomischem Sinne verstanden werden darf. Die ganze Mannigfaltigkeit der höheren Begriffe wird beim Studium des Lebens erkennbar. Lasst uns auf die Existenz der fernen Welten blicken und auf den Zustand zwischen den Welten achten. Das irdische Leben wird auf unumgehbaren Gesetzen aufgebaut, und die Menschen sollten endlich die Bedeutung der Feinstofflichen Welt verstehen. Es ist richtig, dass sich die Menschen mit unterschiedlich festgesetzten Aufgaben verkörpern. Getriebene und unterjochte Völker kehren auf die Erde zurück, um an ihre missachteten Rechte zu erinnern. Nicht viele Menschen erreichen die Fähigkeit vollen Vergebens und regelrechte Vervollkommnung. Viele aber verbleiben in den Gefilden der Rache und Abrechnung. Viele, die niedergemacht und beleidigt wurden, kehren zu dem Ort zurück, wo sie die Gewalt einmal erfahren haben. Ihre Rache ist so verschiedenartig wie entsetzlich. Sie tragen Unruhe in das Leben und erschweren den Entwicklungsweg des Landes. Niemand wird diese Rächer erkennen, da sie in die dienenden Schichten eines Volkes einzugehen bestrebt sind. Wenn die Menschen die Folgen der Gewalt verstünden, könnten sie dem Aufbau ihres Landes helfen. Wer aber will verstehen, dass in Hass vergossenes Blut wieder der Reinigung bedarf? So haben Wir oftmals an die Notwendigkeit der Vervollkommnung und der Annahme der Feinstofflichen Welt erinnert. Jeder von Uns hat die Menschen zur Erkenntnis aufgerufen. Der Denker sprach: ‘Die Furien setzen wir selbst ins Leben. Es sind nicht die Götter, die eilen, sich an den Menschen zu rächen, sondern die Menschen schaffen sich solche entsetzlichen Ungeheuer selbst. Wir haben vergessen, dass wir uns unseren Weg selbst so bereitet haben. Wie soll man nur Worte finden, die einfach genug sind, dass die Menge sie aufnimmt! Wir müssen die Ursache des erschreckenden Haders und der Unversöhnlichkeit verstehen. Doch wenn wir uns die Existenz unter den Schatten vergegenwärtigen, so werden wir uns davon überzeugen können, dass dort das zukünftige Leben entsteht. Seien wir vorsichtig!’