Über die Teilbarkeit des Geistes habe Ich zu euch bereits gesprochen. Man braucht nicht erstaunt zu sein, wenn ein entwickelter Geist sich freigiebig offenbart, auch auf weite Entfernungen, wo er von der Qualität der Geistigkeit der Anwesenden angezogen wird. Man soll nicht meinen, dass solche Übertragung des Geistes immer unsichtbar sein wird. Wir verteilen Münzen, ohne von ihrer Prägung Notiz zu nehmen, und wissen auch nicht immer, wem wir sie geben. Von höherem Grad an Freigebigkeit wird unser Geist durchdrungen, der wie die feinste Energie der besten Verwendung zueilt. Daher lasst uns selbstaufopfernd Fülle des Geistes entwickeln.