Es ist unrichtig, zu denken, dass die Hebung des Bewusstseins durch überirdische Entzückungen erreicht werden kann. Wie unten, so oben. Alles ist Arbeit und Erfahrung. Das Bewusstsein nährt das Wachsen des feinstofflichen Körpers. Es gibt nicht das geringste Gefühl, das nicht am Gewebe für den feinstofflichen Körper schaffte. Es ist gerade dieser Umstand, der von den Menschen gewöhnlich außeracht gelassen wird. Sie meinen, dass sie durch eine große Tat eine Reihe leichter Hausaufgaben ersetzen könnten. Doch worin liegt das Große und worin das Kleine? Das ganze Wirken eines Yogis gründet sich auf verfeinerte Überlegungen. In jeder Tat eines Yogis mag man Beobachtung und Genauigkeit wahrnehmen. Hier gibt es weder Vorurteile noch nutzlose Gewohnheiten. Er schreitet einher wie ein Löwe, ohne der Beachtung unwürdige Pflanzen zu zertreten; doch er schlägt zu ohne zu zögern. Daher muss jeder die Wichtigkeit seiner Taten abschätzen. Man darf nicht hoffen, dass man morgen einen neuen Garten pflanzen kann; die Pflanzstätte des Bewusstseins kann nur augenblicklich und unaufschiebbar gefestigt werden. Der Gärtner studiert jede in seinem Garten aufgelesene Wurzel. Für den Yogi wird jeder Faden des Bewusstseins ein Faden zu den fernen Welten sein.