Der befreite feinstoffliche Körper eines Yogis sucht verschiedene Daseinsebenen auf. Flüge in den Raum und Eintauchen in die Tiefen des Planeten sind gleichermaßen erreichbar. Das Erforschen der Kataklysmen des Planeten fördert das Verstehen der Aufschichtungen des Lebens. Man kann beobachten, dass in einem mineralgesättigten Strom eingeschlossene Tiere versteinern. Von unterirdischen Kanälen aus kann man sehen, in welchem Ausmaß die Fundamente unseres Planeten zerfressen sind. So wird der Geist eines Yogis mit den Zuständen frühzeitlicher Körper vertraut, und nichts erscheint ihm dauerhaft, vollendet. Solch eine Erkenntnis ist für den Fortschritt des Geistes notwendig. Solches Streben nach Vervollkommnung erlangt man durch die Erkenntnis der Unvollkommenheit.