AUM, § 277

Die in jedem menschlichen Organismus vorhandenen Teilchen höherer Energie existieren dementsprechend auch in den anderen Naturreichen. Selbst in der Feinstofflichen Welt bewahren Tier- und Pflanzenreich die Energieteilchen. Vor allem bestimmte Tiere, die in der Nähe der Menschen hausten, bewahren eine bestimmte Verbindung mit dem Organismus des Bewohners der Feinstofflichen Welt. Wenn Ich daher rate, zu den Tieren gut zu sein, so meine Ich, dass es besser ist, kleinen Freunden zu begegnen als Feinden. Gewiss, man sollte in allem das rechte Maß halten, andernfalls kann man schädliche Ausstrahlungen von Tieren empfangen. Und wenn Ich auf Pflanzennahrung hinweise, möchte Ich den feinstofflichen Körper vor Blut bewahren. Die Essenz des Blutes dringt tief in den physischen und auch in den feinstofflichen Körper ein. Bluthaltige Nahrung ist unerwünscht, nur in Ausnahmefällen gestatten Wir in der Sonne getrocknetes Fleisch. Man kann auch jene Körperteile des Tieres gebrauchen, in denen die Blutsubstanz gründlich umgewandelt wurde. Auf diese Weise hat pflanzliche Nahrung auch für das Leben in der Feinstofflichen Welt eine Bedeutung.

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