AUM, § 278

Oft wird gefragt, ob Tiere in der Feinstofflichen Welt ihre Gestalt bewahren? Nur selten, weil sie mangels ausreichendem Bewusstseins formlos werden; manchmal sind nebelige Umrisse wie Energieimpulse erkennbar, meist sind sie jedoch nicht wahrnehmbar. Tiererscheinungen gehören den niederen Schichten der Feinstofflichen Welt an. Diese undeutlichen Gebilde können durch ihre verschwommene Erscheinung Schrecken auslösen. In diesen Schichten sollte sich der feinstoffliche Körper des Menschen nicht aufhalten, aber oft gleichen Menschen in ihrem Bewusstsein Tieren.

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