Wenn wir die Funktionen im Kosmos mit den Funktionen im Bereich des Menschen vergleichen, so können auf unserem Planeten engste Analogien festgestellt werden. Wir werden uns nun ansehen, wie das Zusammenwirken mit den Elementen verwirklicht wurde: Das Zusammenwirken zwischen dem Menschen und den kosmischen Reichtümern ist klar, das Pflanzenreich nimmt das, was es für sein Wachstum benötigt, auch das Tierreich; wir nehmen das, was wir für unser Dasein benötigen, wir nehmen es allerdings so, als gebühre es uns. Indem sich der Mensch an den Küsten niederlies und seine Behausungen aus dem Fels herausschlug, machte er sich die Welt untertan und beherrschte sie stolz. Heute herrscht derselbe Mensch, nun ist er aber mit allen möglichen modernsten Hilfsmitteln ausgestattet zum Beherrscher großer Reichtümer aufgestiegen. Die Bedeutung des Wortes Materialismus wurde unmäßig. Gleichzeitig beruht Materialismus aber auf dem alles durchdringenden Wesen der unbegrenzten Kraft. Warum entstellen wir diese kosmische Kraft? Das Prinzip der MUTTER DER WELT, das dem gesamten kosmischen Atmen Formen und Zweck verleiht und das Korn in unzählbare Erscheinungen umwandelt, krönt unsere Erde in Schönheit!
‘MUTTER DER WELT, Du bist die große schöpferische Kraft in unserem Sein. Du wohntest in den Kulten der Alten als Erde, als Sonne, als Feuer, als Luft, als Wasser. Du, die Allschenkende! Du, die Alloffenbarende! Du, die Du der Menschheit die große und freudvolle Erkenntnis der Mutterschaft offenbartest! Du, die Du Heldentat aufzeigtest und die Du Dein Antlitz verhülltest! Du, die Du uns das Feuer des Raumes offenbartest! Du, die Du die Last der menschlichen Taten auf Deine Schulter nahmst! Wir flehen Dich an, schenke uns das verlorene Lächeln wieder. Gewähre uns die Beherrschung dieser heiligen Feurigen Macht!’