Hierarchie, § 177

Lernet es, weder Tage zu zählen noch Jahre zu vermerken, denn es besteht kein Unterschied, wenn ihr euch im weiten Raum des DIENENS befindet. Man kann es lernen, sich jenseits schaler Gewöhnlichkeit zu fühlen und sich im Geist mit der offenbarten Welt der Schönheit zu vereinen. Lasst uns gemeinsam dahin schreiten, wo es weder Grenzen noch ein Ende gibt; wo man jeden wohltätigen Schimmer in das Leuchten eines für die Welten segensreichen Regenbogens verwandeln kann. Durch Treue sind alle Tore erreichbar. Vergessen wir das auch nicht einen Augenblick. Genau gesagt, lasst uns mit dem Lächeln der Hingabe erfüllt sein, und lasst uns den Alltag segnen. Jeder Atemzug von Uns birgt eine wunderbare Substanz für die sich gestaltenden Welten. Erwäget die Schätze, die Uns gegeben werden, und gehört dem EINEN an, der Uns eine Träne und einen Tropfen Schweiß für Unsere Befreiung darbrachte. Lasst uns auch täglich dem Höchsten danken.

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