Nach zwei Wochen sichtlich oberflächlichem Streben kommt ein Mensch zum Entschluss, dass entweder er unfähig ist, oder dass die Höhere Welt nicht existiert. Indes sagt derselbe Mensch nach einem Dienstjahr zu seinem Diener: ‘Ein Jahr ist zu kurz, um Dich zu befördern.’ Sogar in gewöhnlichen irdischen Angelegenheiten begreifen die Menschen die Bedeutung der Fristen. Nur in Erwägung der höchsten Ordnung wollen die Menschen die Wichtigkeit der Anpassung nicht verstehen. Es ist schwierig, zu jenen zu sprechen, deren Herz nicht reif ist, oder die es gar erstickten. Man würde meinen, dass sich die Feuer des Herzens sehr natürlich und einfach offenbaren; aber es währt lange, bis dieses vereinende Verstehen der niedersten mit der Feinstofflichen Welt in der physischen Welt sichtbar wird. Die vielen Feuer erfordern natürlich Anpassung, um in die Kadenz des Rhythmus eine scheinbare Zufälligkeit hineinzubringen. Es gibt sehr wenige, die danach streben, Bürger des Universums zu werden. Dieser Rang erfordert viel Besorgtheit, Beobachtung, Wachsamkeit und vor allem ein unbezwingliches Streben.