Herz, § 569

Die wissenschaftliche Grundlage der Einwirkung des menschlichen Blickes gibt Gelegenheit für weitere Forschung. Nach Erforschung der Einwirkung auf den menschlichen Organismus sollte man den Ablagerungen des menschlichen Blickes auf Gegenstände Beachtung schenken. Wenn ein Blick einen giftigen Zustand erreicht, kann er eine ähnliche Aufschichtung auf Wasser und alle Arten von Gegenständen bewirken. Die Beschwörung von Wasser hat ihre Bedeutung, die natürlich nicht im Rhythmus der Worte liegt, sondern im Blick. Diese Einwirkung kann natürlich sowohl gut als auch Böse sein. Gewöhnlich kann die böse Absicht weit leichter gefühlt werden, als im Fall von Imperil; doch nachdem man das Böse entdeckt hat, wird auch das Gute aufgeweckt werden. So kann man verschiedene, gegenseitige Einwirkungen erforschen. Ist es nicht spannend, mit den derzeitigen Apparaten ausgerüstet, die Einwirkungen auf verschiedene Gegenstände zu beobachten? Die alten Legenden über die Kelche der Welt oder die gesegneten Stoffe werden wieder verständliche Bedeutung erlangen. Aber man sollte den Beobachtern raten, nicht auf den ersten Stufen innezuhalten. Mögen sie ihr Versuchsfeld augenblicklich erweitern. Wird die Beobachtung des Durchdringens der Atmosphäre durch den menschlichen Blick oder den Gedanken nicht zu vielen Schlussfolgerungen führen? Oder wird die Einwirkung der gleichen Energie in verschiedenen Höhen nicht lehrreich sein? Man mag mit groben Erscheinungen, wie mit dem bösen Blick, beginnen. Aber besser wäre es, die Beobachtung des gütigen Blicks nicht hinauszuschieben. Man vermag die segensreichsten Ergebnisse zu entdecken. Auf diese sollte man sich konzentrieren.

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