Träume und Visionen von früheren Leben sind immer von Bedeutung. Es blitzt scheinbar eine Seite aus dem astralen Archiv auf und erinnert an die gleiche Stimmung in der Jetztzeit. Als ein Beispiel nehme Ich die letzte Vision. In einer Stunde der Ermüdung der Menschen wegen, war das erste Bedürfnis, das bemerkt wurde, sofort Hilfe zu leisten. Das ist der Pfad eines Bodhisattwas, wenn man die Müdigkeit und sich selbst vergisst, um zu helfen. Wahrhaftig, diese aufgebrauchte Energie ist gewaltig. Sie wird überall als Nächstenliebe erwähnt. Solche Liebe überlegt nicht, sondern handelt ohne Verzug; so tauchen aus den Tiefen der Feinstofflichen Welt die Bilder der Vergangenheit auf. Die Einzelheit dieser Vision ist bedeutend: der Diener des Vergnügens setzt Hindernisse auf den Pfad der Heldentat, doch nichts kann das Streben aufhalten. Gleichfalls ist erneut auf die Notwendigkeit der Duldsamkeit gegenüber vielen Personen, denen öfter begegnet wurde, hingewiesen worden. Auch Duldsamkeit und Geduld sind der Pfad des Bodhisattwas. Dieser Pfad befindet sich nicht in den Wolken, sondern auf Erden. Die Ausdünstung des Lebens ist gewaltig, auch deshalb ist der Pfad des Bodhisattwas nötig. Gerade weil diese Ausdünstung unmenschlich und nichtig ist, frisst sie sich wie Salzwasser ins Herz ein. Nutzt die Höhenluft. Ermüdet euch nicht. Auch ein Taucher darf nicht tauchen, wenn er müde ist. Gerade der Abstieg in den menschlichen Abschaum sollte mit der Arbeit eines Tauchers verglichen werden. Er ist bereit, dem Ertrinkenden zu helfen, aber auch er selbst braucht Luft. Ich übertreibe nicht; ihr braucht Luft im Harmagedon. Prana ist Nahrung für das Herz. Man kann euch nicht auf niedrige Art helfen; die Mittel müssen der Aufgabe angepasst sein. Aber die Menschen nehmen oft die Sprache des Herzens nicht an, dann ist es nötig, die Herzenergie anzuspannen – mit anderen Worten, geistige Schätze werden verschwendet. Viele von ihnen wurden bereits in die Welt gesandt. Dem Gesetz des Daseins zufolge vermehren sie sich, doch das erleichtert die Last des Herzens nicht. Daher lasst uns vorsichtig sein und an den Taucher denken.