Die Sprache der Feinstofflichen Welt bedarf keiner Worte, obgleich sie diese beherrscht. Ihr Ausdruck besteht im Gefühlswissen, in der Übermittlung der feinstofflichen Gefühle. So darf die Feinstoffliche Welt die Sphärenmusik nicht durch unordentliche Tonarten stören. Wir dürfen darüber nicht erstaunt sein, denn sogar in der grobstofflichen Welt übermitteln sich gleichklingende Herzen vieles durch die Sprache des Herzens. Möge diese Sprache ein stetes Mahnen an die Möglichkeit der Feinstofflichen Welt sein.