Worin besteht denn Glück? Besteht es darin, dazusitzen, ohne es zu wagen, die Ursubstanz mit einem Gedanken zu wecken; oder darin, den Gedanken auf einen neuen Lebensaufbau zu richten? Ich sprach zuerst über Tätigkeit zu euch, doch jetzt werden wir den Gedanken bejahen. Tätigkeit, sogar die erhabenstem berührt verhältnismäßig niedere Schichten; aber nur der Gedanke kann seinem Wesen nach auf die Ursubstanz einwirken. Zuerst sprach Ich von der Tätigkeit, als den erreichbaren Beweis, aber mit einem ausreichend erweiterten Bewusstsein ist es an der Zeit, die Bedeutung des Gedankens zu bestätigen. Viele gedankenlose Tätigkeiten bleiben an der Oberfläche des Daseins und unterscheiden sich kaum von der Tätigkeit der Tierwelt. Aber wenn wir über Gefühlswissen und das Herz sprechen, ist es notwendig, den Gedanken als die Macht und den Mitschöpfer des Daseins zu bestätigen. Beachtet, dass Ich weder von Diskussionen noch vom Überlegen sprechen, sondern vom Gedanken, der mit seinem individuellen Rhythmus über die Oberfläche der Substanz hinwegjagt und so unbegrenzt schafft.