Sehr oft kann man Zeuge dieser Rückschläge sein. Man kann sie sehr klar mit dem physischen Zustand des Feindes in Einklang bringen. Diese Rückschläge treffen die empfindlichsten Stellen des Angreifers. Damit erklärt sich auch der Unterschied in den zeitlichen Wirkungen. Wirklich, anstatt Arzneien zu schlucken sollte man öfter die Spuren der Bosheit zunichtemachen. So hat das Gebot ‘Wünscht dem Gesegneten nichts Böses’ eine praktische, nahezu heilsame Bedeutung.