Herz, § 426

Die Entwicklung der Beobachtungsfähigkeit führt zur Furchtlosigkeit. Wir sollten das uns Umgebende nicht fürchten. Und so werden wir neue Konstruktionen enthüllen, die noch gestern unwahrnehmbar und unsichtbar waren. So sollte man sich an das scheinbar Ungewöhnliche gewöhnen. Was aus Unwissenheit gestern verboten war, das wird morgen am Leben teilhaben und zur Eingebung werden.

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