Wollen wir auch keine einzige Lebensäußerung stillschweigend übersehen. Rufen wir unser Herz als Richter an, ob wir unsere Besitzungen aufrichtig dem Lehrer anvertrauen. Man kann schöne Worte aussprechen, doch im Herzen einen gegenteiligen Wunsch hegen. So lasst uns nicht die Alten bleiben, sondern lasst uns mit dem Herzen die Sprache der Feinstofflichen Welt beschleunigen; die Menschen nennen das Gewissen.