Die Verletzung des feinstofflichen Körpers muss Gegenstand wissenschaftlicher Forschung werden. Solche Verletzungen kommen öfter vor als man denkt, und sowohl in der Schlacht als auch im Unbehagen der Rückkehr in den physischen Körper kann man die Beschädigung wahrnehmen, die sich immer als physischer Schmerz äußert; dabei konzentrieren sich die Schmerzempfindungen an der angespanntesten Stelle des Organismus. Gewiss, das Herz leidet oft am meisten. Man möge verstehen, dass das Herz als Lebenspender erscheint; doch ein feuriges Herz ist mehr zur Schlacht bestrebt als ein anderes. Die wertvollsten der physischen Empfindungen sind die Herzschläge, wenn sie mit dem sich entfaltenden Wirken des feinstofflichen Körpers in Zusammenhang stehen. Gleichfalls aufschlussreich ist die Gewichtsveränderung, die eintritt, wenn der feinstoffliche Körper den physischen verlässt.