Es ist notwendig, einen fremden Ausdruck auf vierzigerlei Art erfassen zu lernen. Jeder unserer Ausdrücke verwirrt den Gegner, aber sein eigener gewohnter Ausdruck dringt wie sein eigenes Denken sofort in sein Bewusstsein ein. So kann man sein Bewusstsein an die Beweglichkeit des Ausdrucks gewöhnen. Wir nennen dies den Übersetzer des Herzens. Und bei anderen Kommunikationen des Herzens ist es vor allem notwendig, Selbstsucht zu meiden, die als finsteres Auge bezeichnet werden kann. Es ist notwendig, die Grundlagen der Lehren im Leben nicht als die Laune eines Tages, sondern als dauernde Übung ohne jedwede Reizbarkeit und Verdrießlichkeit zu befolgen.