1926 – IX – 1
Am Tag des Beginns der neuen Stufe wollen wir ohne Vorwurf über die großen Zeiten sprechen, in denen wir es lernen, von der Erde aufzubrechen und bereits im Körper mit den Höheren Welten vereinigt werden. Niemandem wird etwas verweigert, komm, strecke deine Hand dem Altar des Geistes entgegen. Bejahe den Geist als von Materie und erinnere dich, wie das Herz vor dem Leuchten der Berge erbebt. Mein Wort muss euch in der Schönheit der Heldentat bestärken. Den Pfad vor Augen, wollen wir die Regeln der Taten unbeachtet lassen; wir wollen erneut das Bewusstsein über dem Firmament sammeln. Es ist schön, bereits den feinstofflichen Körper zu haben, wenn der Geist über die weiten Flüge nicht mehr verwirrt ist. Freuen wir uns daher über jede Bewegung auf der Erdkruste – lernen wir es, als flögen wir darin! Fliegen – welch’ schönes Wort! Es enthält bereits das Pfand unserer Bestimmung. Wenn euch schwer zu Mute ist, denkt an die Flüge. Möge jeder an Schwingen denken. Den Mutigen sende Ich alle Ströme des Raumes!