Ich weise darauf hin, dass es wichtig ist, gelegentlich gute Pfeile auszusenden, und dass der Geist hernach eine Erleichterung verspürt. Wie ein grauer Schwarm rasen Fragmente abwegiger Gedanken umher, verpesten die Luft und versperren allmählich den Raum. Dann wirkt der Pfeil des Geistes wie ein Blitz. Er erreicht nicht nur die bestimmte Person, sondern reinigt auch den Raum. Diese Reinigung des Raumes ist nicht unbedeutend. Ein reinerer Pfeil zieht als stärkerer Magnet die grauen Splitter an sich und trägt sie zurück. Auf diese Weise werden die grauen Gedanken mit ihrer Last zum Urheber zurückgeführt, doch ohne Schaden für die anderen. Diese grauen Gedanken lassen sich wie Verbrennungsrückstände auf die Aura nieder, und der Säer erntet. Es ist weise, die Worte auszusenden – berühre nicht! Diese Formel wird den geringsten Gegenschlag bewirken. Sie ist nämlich eine alte Schutzformel. Es ist zweckmäßig, entweder eine gute Anrufung oder eine Schutzformel auszusenden. Jede böswillige Sendung ist unzweckmäßig. Das Schwert der geistigen Empörung kann man wohl zulassen, doch nur in seltenen Fällen, denn geistige Empörung nutzt die Hülle ab.