1927 – III – 21
Nehmt zum Abschied eine kleine Mahnung an; sie wird den Wanderern keinen Zwang antun. Da ihr den Ort, wo Mitarbeiter zu finden sind, kennt, werdet ihr niemals allein bleiben. Es wäre unvernünftig, Mitarbeiter in Unwissenheit zu lassen. Was veranlasst dann Fremde, dem Verkehr mit Unserer Gemeinschaft zu misstrauen? Entweder völlige Unwissenheit oder Neid. Sie wollen zum Zentralen Apparat zugelassen werden, ohne die geringste Vorstellung davon zu haben, wie er zu gebrauchen ist und ohne zu bedenken, wie verantwortlich es ist, sich der Energiequelle zu nähern. Bestätigung der Lehre des Lebens gestattet es, sich den gefährlichsten Hebeln zu nähern. Doch ohne praktische Erfahrung wird keine Erklärung helfen. Nun, wie kann eine Bewusstseinserweiterung erfolgen, wenn frühere Erfahrung keine Anwendung findet? Gewiss, Erleuchtung ist möglich, doch dieses Ereignis ist so selten, dass es nicht erwähnt wurde. Doch auch erfahrenes Wissen muss zum Ausdruck kommen, sonst wird es wie Flocken ungeordneter Reaktionen umherwandern. Inmitten der Eintönigkeit von Herkömmlichkeiten fühlen nur wenige die Wirklichkeit des Kosmos. Unter diesen Listen über Geburten, Krankheiten, Kümmernissen und Tod werden einige die Liste des Pfades ohne Ende und ohne Anfang finden. Wie soll man zu einem Hungernden über Ewigkeit sprechen? Auf Grund gegebener Erfahrung wird er sich ewigen Hunger vorstellen. Wer denn, und wo, ist der, der als Erster Brot brechend zur Ewigkeit führen wird? Brot der Erde und Wissen werden nur in Zusammenarbeit geoffenbart. Neue Mitarbeiter, glüht Freude in euch, wenn ihr an die Gemeinschaft denkt?