1927 – III – 15
Wenden wir uns noch einmal dem Trugbild der Maja zu. Deutlich wird vor euch die augenscheinliche Nichtigkeit der Arbeit an der Menschheit erstehen. Wie augenscheinlich sind die Züge gegenwärtiger Erniedrigung! Wie offensichtlich sind Heuchelei und Lüge! Wie erstickend die Unwissenheit und tödliche Faulheit! Dieses Trugbild der Augenscheinlichkeit bewölkt den Horizont der Wirklichkeit. Doch wie der weiße Elefant des Maitreya schreitet die Wirklichkeit einher. Wenn Lüge und Eigendünkel scheinbar regieren, dann ist tatsächlich der große Wendepunkt in der Evolution gekommen. Der Flüsterer der Nacht verschwindet in die Dunkelheit. Je stärker der Donner, umso mächtiger der Blitz. Alle wiederholen – das Neue Zeitalter kommt im Sturm und Blitz. Für den Blitz bedarf es positiver und negativer Energien. Wenn Maja die negative Augenscheinlichkeit nicht darstellt, wie kann dann die Schwertklinge positiver Wirklichkeit aufflammen? Wir sagen kurz, dass nie zuvor auf dem Planeten der Gedanke über Zusammenarbeit in dem Umfang erweckt wurde wie zurzeit. Ihr werdet alle Trugbilder wahrnehmen und die unbestreitbare Wirklichkeit der herannahenden Weltzusammenarbeit erkennen. Die Kraft des Zusammenwirkens muss groß sein. Der Glanz des Hammers des Blitzes muss blendend und der Donner betäubend sein. Jede Augenscheinlichkeit muss unbestreitbarer Wirklichkeit dienen. Mögen eure Feinde ihr Bewusstsein mit dem Blitz der Wirklichkeit erleuchten. Wir wollen uns dem Trugbild der Maja nicht mehr zuwenden, noch davon träumen, aus ihren Scheinseen den Durst zu stillen. Die Manifestation der Evolution ist unveränderlich. Das Bewusstsein der Unveränderlichkeit wird euren Pfad erleuchten!