Gemeinschaft, § 247

1927 – III – 5

Wenn Blitz die Flügel versengt, wenn Donner das Ohr alarmiert, wenn die Anker des Wohlstands schwinden, dann wird Unser Bote anklopfen. Das Lächeln der Zufriedenheit wird ihm die Tür nicht öffnen. Der hölzerne Riegel des Eigendünkels versperrt ihm den Eingang. Das Unverkennbare wird dem erscheinen, der den Gast empfangen will. Obgleich der Pfad der Evolution unabänderlich ist, verfügt jeder über sich selbst. Die Klinge des Schwertes wird geschmiedet, doch der Haufen der Schlacke – Zufriedenheit – wächst. Zeichen des Erlöschens des Lichts treten in Erscheinung. Im Schmelztiegel wurde die Schwertklinge bereits gestählt. Manifestationen einer wunderbaren Neuen Welt wurden verwirklicht. Es gibt noch viel Unrat, doch die Asche der Schlacke ist die Wiege der Klinge. Man mag alle Unvollkommenheiten kennen, doch Verweigerung der Welterneuerung wird ein Stein des Anstoßes auf dem Pfad sein. Der Drache lebt noch. Jede Klinge muss sich aus der Asche erheben. Der Rücken des Drachen hat die fernen Welten verdeckt. Der Feind hat den Eingang in die Welt des Lichts verheimlicht, doch die Sterne werden durch die Spalten des Rückens scheinen. Die Müllgrube bringt keine Verzagtheit, aber der goldene Rücken des Drachen erhebt sich wie eine Verlockung. Erheben wir alle gegen den Drachen gerichteten Schwerter und zählen sie erneut aufmerksam. Es ist Zeit, das Banner des Maitreya vorzubereiten. Wer sagte, dass die Zeit des Maitreya ohne Blitz und ohne Wirbelwind sei?! Wir ziehen es vor, euch im Flug zu prüfen.

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