Wir brauchen keine wohlmeinenden Nikodemuse, die nachts kommen und am Tag im Synedrion schweigen. Jeder muss das ihm anvertraute Geheimnis hüten, doch er muss ein Wort über Uns bereit haben. Strenge Worte können die Gegner betäuben. Sagt, dass es seltsam ist, einen über etwas sprechen zu hören, was er nicht weiß. Wenn man gegen die verborgenen Schätze spricht, sagt, dass sogar das Meer voll ist von versiegelten Flaschen. Wenn man gegen die Gemeinschaft spricht, sagt – wer Christus, Buddha und Moses verehrt, wird sich nicht erdreisten, gegen die Gemeinschaft des Guten zu sprechen. Das schlimmste ist, falsche Beschuldigungen vorzubringen, denn darin verbergen sich Lüge, Verleumdung, Verrat und Unwissenheit. Sagt: ‘Da der Lehrer existiert, warum soll man Seine weisen Ratschläge nicht befolgen? Ihr befolgt sie nicht, weil ihr nicht versteht, sie zu empfangen. Beeilt euch, nicht in Geschichte über die Mahatmas unterrichtet zu werden, sondern im Leben, und bis dahin behaltet eure Unwissenheit für euch.‘