Durch die Feuertaufe drängt es den Geist in die seinen Fähigkeiten entsprechenden Sphären. Der Vollzug der feurigen Umwandlung bietet den Menschen alle Möglichkeiten zum Aufstieg in die höheren Sphären. Dort, wo alles durch das feurige Element angespannt ist, muss man für die Angleichung an das höhere Feuer gesättigt sein. So sollte jede Stufe der Feuertaufe feierlich vollzogen werden. Jede Stufe wird neue überirdische Sphären enthüllen. Auch das Karma eines Volkes kann bei dem ihm beschiedenen Fortschritt über eine feurige Umwandlung führen. Bei der Nachfolge der Herrscher werden auf dieser erhabenen Wanderung alle in Spannung versetzt. Gewiss, wenn die Stunde der irdischen und überirdischen Schlacht heranrückt, werden die Kräfte in gegenseitiger Feuriger Anspannung vereint. Die irdischen und die jenseitigen Energien sind Funken des Einen Feuers. Auf diese Weise findet jede auf das Gute gerichtete Tat in der Feinstofflichen Welt ihre feurige Enthüllung. Oft kann das Gleichgewicht richtig als Vereinigung der zwei Welten bezeichnet werden. Inmitten irdischer Zerstörungen erweist sich die Macht der Feinstofflichen Welt als ein von der Hierarchie des Guten gesandter Rettungsanker. Bringen wir auf dem Pfad zur Feurigen Welt für die Feuertaufe Verständnis auf.